Häufig gestellte Fragen

FAQ

Vermittlung

Wie hoch ist die Schutzgebühr?

Die Schutzgebühr beträgt 370 € bzw. 380 € für Schweizer Bürger (aufgrund der anfallenden Bankgebühren ) und ist mit Erhalt des Vertrages auf unser Vereinskonto zu überweisen. Im Preis inbegriffen ist ein Sicherheitsgeschirr mit dem Ihr Hund beim Transport übergeben wird. Mehr Infos zum Thema Schutzgebühr finden Sie hier: Vermittlungsablauf

Was ist, wenn der Hund und ich nicht zusammenpassen?

Wenn die Chemie zwischen Hund und Halter gar nicht stimmt und sie den Hund wieder abgeben möchten, geht er zurück in unseren Besitz. Da wir kein Tierheim haben ist es für den Hund am besten wenn er so lange bei Ihnen bleiben kann, bis eine neue Familie oder Pflegestelle gefunden ist. Im Einzelfall kann der Hund in Absprache mit uns auch an eine Hundepension übergeben werden, in einem solchen Fall bitten wir jedoch um finanzielle Unterstützung.​

Die Schutzgebühr erhalten Sie im Falle einer Rückgabe nicht zurück.

Welche Anforderungen muss ich erfüllen?

Für uns ist wichtig, dass Hund und Halter zusammenpassen, daher können die Anforderungen ganz unterschiedlich sein.

Eine Voraussetzung ist aber immer, dass die Anschaffung überlegt ist, Sie für den Notfall (z.B. Krankenhausaufenthalt) abgesichert sind 

und bereit sind, mit Geduld und Liebe Ihrem neuen Familienmitglied entgegenzutreten. Neben einer positiven Vorkontrolle muss außerdem eine Erlaubnis des Vermieters zur Haltung von Hunden nachgewiesen werden.

Transport & Ankunft

Wie kommt der Hund nach Deutschland?

Die Hunde werden mit einem klimatisierten Kleinbus nach Deutschland gebracht. Die Fahrt dauert etwa 24 Stunden. Den Hunden steht ständig Wasser zur Verfügung. Während der Fahrt dürfen die Hunde das Fahrzeug aus Sicherheitsgründen nicht verlassen, die Boxen werden unterwegs regelmäßig gereinigt.

Ankunftsorte in der Nähe von Karlsruhe, Garbsen und Berlin (vorausgesetzt es wurden genügend Hunde angemeldet).

Wann kommt der Hund nach Deutschland?

Üblicherweise dann, wenn der Hund Interessenten hat, die sich bereits fest für eine Adoption entschieden haben.

(Die Vorkontrolle muss abgeschlossen und positiv gewesen sein.)

Eine Ausnahme stellen Pflegehunde dar, sie befinden sich bereits in Deutschland.

Was muss ich zur Ankunft mitbringen?
Halsband
• Leine geeignet zur Doppelsicherung (also mit 2 Karabinerhaken)
• einen Napf und Wasser 
• eventuell eine Namensplakette/SOS-Kapsel für das Halsband mit Name des Hundes und Adressdaten
• und natürlich ein paar Leckerlies, oder  am besten etwas gekochtes Hühnerfleisch mitzubringen."

Die Hunde

Kann ich mehr Informationen zum Hund bekommen?

Grundsätzlich steht alles was wir wissen in der Anzeige des Hundes. Auf Wunsch versuchen wir ein aktuelles Video, 

genauere Maße (Größe, Gewicht) zu organisieren oder im Bedarfsfall eine Katzenverträglichkeit zu testen.

Bitte halten Sie sich vor Augen, dass die Hunde teilweise schon seit Jahren auf engstem Raum und in kleinen Zwingern leben. Informationen, z.B. zum Bellverhalten, Autofahren, alleine bleiben können wir daher üblicherweise nicht in Erfahrung bringen.

Woher kommt der Hund?

Unsere Hunde kommen ausschließlich aus den südspanischen Provinzen Andalusien und Kastillien.

Dem Kürzel neben dem Namen ist zu entnehmen aus welchem Tierheim unsere Hunde kommen.

 

CR         = Tierheim in Ciudad Real

PA          = Perrera Andujar

CR         = Tierheim in Ciudad Real

M          = Tierheim in Malagón

ANUA    = Hunde aus der Perrera Almería, die inzwischen auf spanischen Pflegestellen untergebracht sind

ADA       = Tierheim in Adra, Almería

Bekomme ich einen gesunden Hund?

Vor der Adoption wird ein Test auf die am häufigsten vorkommenden Mittelmeerkrankheiten gemacht. Das sind Leishmaniose, Ehrlichiose und Dirofilarien. Je nach Tierheim wird eventuell auch die Anaplasmose und Babesiose getestet. Da Giardien auch in Deutschland vorkommen, wird dieser Test grundsätzlich nicht gemacht.

 

Bitte beachten Sie jedoch, dass tierärztliche und hygienische Standards in Spanien nicht denselben entsprechen wie in Deutschland. Wir empfehlen daher den Hund nach einer gewissen Eingewöhnungszeit einem Tierarzt zum allgemeinen Check Up vorzustellen.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: Tiergesundheit

Ist der Hund katzenverträglich?

Wenn es bereits eine Info zur Katzenverträglichkeit gibt, steht diese in der Anzeige. Falls es bisher keine Informationen dazu gibt, 

können wir auf Wunsch versuchen, einen „Katzentest“ zu machen. Je nach Einrichtung bedeutet das, der Hund wird in einem Raum mit einer Katze zusammengesetzt, oder aber auch nur am Katzenzwinger vorbeigeführt. 100% Garantien können wir auch durch einen Test nicht geben.

Ist der Hund stubenrein?

Nein, Hunde aus Tierheimen / Tötungsstationen sind üblicherweise nicht stubenrein. Auch Hunde von Pflegestellen können sich in den ersten Tagen nach dem Einzug mit der Stubenreinheit „schwer tun“.

Welpen sind nicht stubenrein und deren Erziehung ist in der Regel langwieriger als beim erwachsenen Hund.

Ab wann kann ein Welpe adoptiert werden?

Eine Adoption ist aufgrund der Gesetzeslage frühestens im Alter von 15 Wochen nach Ausbildung eines vollständigen Tollwutschutzes möglich.